Facebook Privatsphäre schützen
von sl[A]cker am 4. Februar 2010, unter Soziale Netze
Folgende Situation: Eine Person, die ihr privat kennt, jedoch nicht sonderlich leiden könnt, findet euch bei Facebook. Ihr fühlt euch sozial dazu verpflichtet die Person zu adden, wollt jedoch nicht alles mit ihr teilen. Klar könntet ihr bei jedem einzelnen Post, Bild etc. diese Person als Ausnahme einfügen. Das wäre jedoch recht aufwendig.
Mit meiner kleinen Anleitung erstellt ihr eine Gruppe, welcher unliebsame Personen zugeordnet werden. Nun wird in den Privatspäre-Einstellungen von Facebook diese Gruppe als Ausnahme für die gewünschten Inhalte gesetzt. [weiter lesen...]
Mozilla Prism mit Greasemonkey
von sl[A]cker am 1. Januar 2010, unter How-To, Software

Ich habe schon lange nach einer Möglichkeit gesucht, meine lieb gewonnenen Greasemonkey-Scripts in meine Prism-Webapps zu integrieren. Einfach die install.rdf in der Greasemonkey-XPI um Prism-Kompatibilität zu erweitern war leider bisher zwecklos, da sich zwar das Addon installieren ließ, jedoch die Scripts nicht funktionierten.
Vor Kurzem bin ich dann mehr oder weniger zufällig auf diesen Blog-Post gestoßen, welcher mich wiederum zu diesem GitHub-Eintrag führte. Hier bietet ein findiger Bastler namens teramako die aktuelle Greasemonkey-Version, angepasst für Prism, an.
Ein kurzer Test ergab, dass dies hervorragend funktioniert. [weiter lesen...]
Windows 7: Benutzerverzeichnisse verschieben und verwalten
von sl[A]cker am 29. Dezember 2009, unter How-To, Windows
Beim Umzug meiner eigenen Dateien auf eine neue Festplatte wollte ich diesmal sauber alle Benutzer-Verzeichnisse verschieben. In Windows Vista und 7 gibt es keinen Ordner “Eigene Dateien” mehr, welchen man unter XP noch einfach über die Eigenschaften verschieben konnte. Unter Vista/7 muss man die darin enthaltenen Ordner für Links, Videos, Bilder, Musik, Favoriten etc. einzeln verschieben. Für den Geek von heute ist dies jedoch keine wirklich befriedigende Lösung, da das –je nach Datenmenge- ein sehr langwieriger Prozess werden kann. Nach etwas Internetrecherche bin ich zu einer schönen und sauberen Lösung gekommen:
Projekt Homeserver: Torrent Client mit Web Interface und Email-/Jabber-Benachrichtigung
von sl[A]cker am 21. September 2009, unter How-To, Linux, Software
Zuletzt bearbeitet am 16. Januar 2010 um 23:20
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ACHTUNG! Diese Anleitung bezieht sich auf Deluge-Versionen <= 1.1.9. Neuere Versionen unterstützen einige der genannten Möglichkeiten nicht. So sind z.B. die genannten Plugins bisher noch nicht kompatibel zu Versionen >= 1.2.0. Weiterhin gibt es für V1.2.0 Änderungen bzgl. des Init-Scripts.
Da ich nun die Installation und Konfiguration eines Torrent-Clients auf meinem Homeserver abgeschlossen habe dachte ich mir, ich teile meine Erfahrungen an dieser Stelle mit der Welt … oder den zwei Leuten, die mein Blog lesen.
Folgende Software findet für die genannten Aufgaben auf meinem Ubuntu Homeserver Verwendung:
Die Aufgabe ist folgende: Ich möchte die Möglichkeit haben, aus der Ferne (wie z.B. aus dem Büro) Torrents hinzuzufügen, in der Hoffnung, dass diese fertig sind bis ich heim komme. Das ist ganz nützlich wenn die neueste Version diverser Linux-Distributionen erscheint, die zu hause gleich getestet werden wollen. Ich möchte ebenso eine Benachrichtigung erhalten, wenn ein Download abgeschlossen ist, sodass ich nicht ständig in die Weboberfläche schauen muss. Ein ebenso wichtiger Punkt ist das möglichst komfortable hinzufügen von Torrents. [weiter lesen...]
Thunderbird 3.0 Beta 3 + Lightning Nightly – erste Eindrücke
von sl[A]cker am 11. September 2009, unter PIM, Software
Zuletzt bearbeitet am 11. Oktober 2009 um 12:47

Da ich nun wieder aktiv Google Kalender und zum ersten Mal wirklich Remember The Milk nutze habe ich aktuell spaßeshalber mal die neue Thunderbird 3.0 Beta 3 installiert und muss sagen: ich bin erstaunt.
Mein Ziel ist es, einen Client zu haben, der mit GCal und RTM umgehen kann. Da kommt man natürlich als erstes auf den sehr gut anpassbaren Thunderbird. Hierfür bietet das Addon-Archiv diverse Lösungen: Für den Umgang mit GCal gibt es hier Lightning mit GData Provider, für RTM das experimentelle Addon RTM Provider.
Beim ersten Start gab es gleich eine positive Neuerung: Schneller habe ich noch keinen GMail-IMAP-Account eingerichtet: Email-Adresse und Passwort eingeben, fertig. Alle Einstellungen nimmt Thunderbird 3.0 automatisch vor inkl. der “Folder-Flags”, sehr angenehm.
Abgesehen davon konnte ich außer dem Tab-Interface im Basisprogramm jedoch nicht viel Neues entdecken.
Mein Hauptaugenmerk lag bzw. liegt hier jedoch wie meistens auf der Kalender-Erweiterung Lightning. Für die Beta 3 von Thunderbird 3.0 muss man die aktuelle Nightly installieren, da die stabile Version auf der Addonseite nur bis einschl. Thunderbird 2.x funktioniert. Bei Lightning sind schon mehr Neuigkeiten zu sehen, vor allem in Verbindung mit dem GData-Provider (ebenfalls HIER downloadbar), welcher die -mittlerweile wirklich nahtlose- Google Kalender-Integration bereitstellt.
So ist es in der neuen Version möglich, SMS- und Email-Benachrichtigungen als Alarme für Termine zu definieren. Die Integration in das neue Tab-Interface ist ebenso sehr gut gelungen, wie ich finde. Die Icons für Kalender und Aufgaben sind dezent in der Tableiste rechtsbündig untergebracht. Praktisch am neuen Thunderbird ist auch, dass er beim Neustart geöffnete Tabs gleich wieder mit öffnet.
Schade nur, dass der Remember The Milk Provider nicht funktioniert, da dieser offensichtlich die Lightning Nightly nicht erkennt.
Hier nun ein paar Bilder meiner ersten Eindrücke von Thunderbird 3.0 Beta 3:
Wie sind eure Eindrücke des neuen Thunderbirds? Teilt eure Meinung in den Kommentaren.
Dropbox von “conflicted copies” befreien
von sl[A]cker am 9. August 2009, unter How-To, Software, Windows
Zuletzt bearbeitet am 11. Oktober 2009 um 12:22
Während der langen Zeit, die ich Dropbox nun schon benutze fiel mir immer wieder auf, dass es vorkommt, dass bestimmte Dateien nicht sauber synchronisiert werden und das Programm dann eine Backup-Kopie anlegt, die im Namen den Rechnernamen, das Datum und die Beschriftung “conflicted copy” enthält.
Mit der Zeit kann sich da Einiges ansammeln und wer hat schon Lust, die ganzen Unterordner nach solchen Dateien zu durchwühlen und diese dann manuell zu löschen.
Neue Mail aus der Windows 7 Superbar [Update: 27.07.2009]
von sl[A]cker am 26. Juli 2009, unter How-To, Software, Windows
Zuletzt bearbeitet am 9. August 2009 um 14:28
Ich fand die Idee einer Verknüpfung zur schnellen Erstellung einer neuen E-Mail interessant (siehe HIER). In Kurzform: Man erstellt sich einfach eine Verknüpfung mit dem Verweis
mailto:
Das Ganze lässt sich auch in die Windows 7 Superbar einbinden, indem man die Verknüpfung an das Icon des E-Mail-Programms anheftet.
Dies sollte mit jedem gängigen Mail-Client funktionieren. Sollte dies nicht der Fall sein, lasst es mich wissen.
Für den Einen oder Anderen ist evtl. auch der Aufruf von Mails mit vordefinierten Inhalten interessant. Dies ist möglich über bestimmte Parameter, die einige evtl. schon aus HTML kennen.
Firefox Extension NoScript: Einstellungen Synchronisieren
von sl[A]cker am 26. Juli 2009, unter How-To, Software
Mir ist in den Optionen der aktuellen Version von NoScript -einem Firefox Addon, welches ich mir neben Adblock Plus und Greasemonkey aus keiner Firefox-Installation mehr wegdenken kann- aufgefallen, dass dieses seit Neuestem über eine Option verfügt, die Einstellungen in ein Bookmark zu speichern.
So kann man über einen Bookmark-Synchronisations-Dienst wie XMarks ganz einfach seine Einstellungen zwischen mehreren Firefox-Installationen synchronisieren.
Welche sind eure Must-Have-Addons? Synchronisiert ihr eure Einstellungen ebenfalls? Wenn ja, wie? Teilt eure Erfahrungen doch in den Kommentaren.
Desktop Blog-Editor für Linux
von sl[A]cker am 26. Juli 2009, unter Software
Wenn ich unterwegs bin und keine Internetverbindung zur Verfügung habe möchte ich trotzdem die Möglichkeit haben, an meinem Linux-Laptop Beiträge vorzubereiten, die ich dann später nur noch abschicken muss. Unter Windows gibt es hierfür Windows Live Writer, welcher sehr gelungen ist. Ein ähnliches Programm gilt es nun für Gnome unter Linux zu finden.
Die Auswahl unter Linux ist groß, doch gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Clients, die für mich in Frage kommen. Folgende Features müssen abgedeckt sein:
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Nahtlose Integration meiner Wordpress-Installation (Import vorhandener Beiträge und Kategorien)
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Bilderupload
- WYSIWYG-Editor
Nach etwas Recherche fand ich diverse Programme für meinen Zweck, jedoch nur zwei drei, die meinen Erwartungen in sachen Features entsprechen: [weiter lesen...]
Projekt Homeserver: Ubuntu Server + Gnome + Remotezugriff [Update 10.08.2009]
von sl[A]cker am 22. Juli 2009, unter How-To, Linux
Zuletzt bearbeitet am 11. Oktober 2009 um 12:23
Aufbau und Verwendung
Ich habe mir zuhause auf einem alten Rechner (P4 2GHz, 512MB RAM, Onboard-Grafik/LAN, zwei IDE-Platten [ja, es gibt noch Leute, die sowas benutzen]) einen kleinen Homeserver, basierend auf Ubuntu Server 9.04, installiert. Hier sollten allerhand Spielereien wie ein Torrent-Client mit Webinterface, ein Teamspeak-Server und diverse Dedicated Game-Server ihren Dienst verrichten. Wird der Server nicht gebraucht, wird er heruntergefahren oder in den Standby/Hibernate versetzt und bei Bedarf per Wake-On-LAN wieder gestartet, Stichwort: Strom sparen.
Da ich doch ein verwöhnter bzw. konsolenfauler GUI-User (bei aller Liebe zur Konsole per SSH) bin ist dann nach dem Stolpern über DIESEN Foren-Post noch Gnome samt Ubuntu-Theme drauf gekommen. Ich weiß, bei 99% aller erfahrenen Ubuntu-Server-Admins bin ich jetzt unten durch, aber mal ehrlich: Es ist nur ein kleiner Homeserver. Lt. Insiderberichten wird sogar beim Softwaregiganten SAP Gnome auf Webservern inkl. Remote-Zugriff eingesetzt ![]()
Möglichkeiten für den Remote-Zugriff
Nun musste natürlich auch eine Möglichkeit für den Remote-Zugriff her. Hierbei kam es mir darauf an, dass der Server sowohl über LAN als auch über das Internet erreichbar ist. In Frage kommen hierbei unter Linux nicht gerade viele Möglichkeiten. Die mir bekannte war der in Gnome integrierte VNC-Server, welcher jedoch per default leider nur bei aktiver User-Session funktioniert. Somit hätte ich nach einem Logout/Reboot keine Möglichkeit mehr, mich zur grafischen Oberfläche zu verbinden. Lt. @jow85 lässt sich dies zwar über eine Konfigurationsanpassung bewerkstelligen, jedoch ist mir VNC über das Internet ohnehin zu unsicher. Die Sicherheit wäre sicherlich über einen SSH-Tunnel gewährleistet, da ich jedoch auf diesem Terrain keine Erfahrung vorweisen kann über diesen Weg eher negative Erfahrungen gemacht habe (bei wiederholtem Aufruf verbindet sich VNC nicht mehr) und ich dann immer erst den Tunnel und anschließend die VNC-Verbindung herstellen müsste, suchte ich zunächst nach einer Alternative. Ich hatte mir das so vorgestellt, dass ich einfach nur ein Programm starte, in welchem ich dann Server, Name und Passwort eingebe, fertig.
Lösung: NX von Nomachine
Recht schnell fündig geworden bin ich auf nomachine.com, welche eine Remote-Lösung für Linux namens NX anbieten. Hiervon gibt es eine kostenlose Variante “NX Free Edition”, welche ich mir mal näher angesehen habe. NX tut im Prinzip genau das automatisch, was ich nicht händisch tun möchte: einen SSH-Tunnel zum Server aufbauen und darüber eine Remote Session einleiten. Perfekt! Auch in der Praxis überzeugt mich diese Lösung ungemein. Für alle gängigen Betriebssysteme steht ein Client und ein Server bereit. Bei mir im Einsatz sind nun der Linux Server unter Ubuntu (Homeserver), der Windows Client unter Windows 7 RC (PC) und der Linux Client unter Linux Mint Gloria (Laptop). Ich nutze diese Kombination nun seit mehreren Tagen und bin völlig zufrieden. Eine offizielle portable Version für USB-Sticks und dergleichen gibt es nicht. Die Anleitungen, dies über eine Batch-Datei zu lösen sind mir zu rudimentär. Hierfür habe ich mir jedoch vorgenommen, selbst eine Lösung bereitzustellen. Sobald ich diese fertig habe werde ich sie natürlich mit euch teilen. Auf der Homepage von Nomachine gibt es noch ein Java-Applet, welches über den Browser aufgerufen wird, jedoch scheint dieses eine Art Plugin im Browser zu installieren, was ich auf fremden Rechnern nicht tun möchte.
Eine kleine Schwäche zeigt sich wohl bei der Systemverwaltung unter Ubuntu per Remote, doch dazu mehr in einem gesonderten Post.
Habt oder plant ihr auch einen (kleinen) Server zuhause? Schreibt mir doch in den Kommentaren, für welche Zwecke ihr ihn nutzt und was euch sonst noch alles einfällt.








